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MUSIC

 

OF MY

 

LIFE

 

Golden Decade - Book 01/01-25/25

 

….liegen Sie mit dieser Sammeledition:

Das Beste aus zehn Jahren amerikanische Chartgeschichte

aus der goldenen Decade 1948-1957,

exklusiv für Sie zusammengestellt in 25 Bänden

·        25 Boxen (LP-Format)

·        100 CDs

·        400 Nr.1 Hits

·        500 Künstler

·        1300 Songs

digitally remastered/24BIT/96KHZ High-End Mastering
Nur Original Versionen - 4 CDs

 

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1948 kam die erste Vinyl-Schallplatte auf den Markt. Es war das Jahr, in dem Doris Day und Buddy Clark mit „Love Somebody" Platz 1 der Pop-Hitparade erreichten, ebenso wie Amos Milburn mit dem „Chicken Shack Boogie". 1948 war aber auch das Jahr, in dem Bill Haley - jodelte! Wussten Sie, dass die Rock-’n’-Roll-Ikone zu dieser Zeit viele Facetten der Country-Musik ausprobierte? Nein? Dann lassen Sie sich den „Yodeling Bill Haley" nicht entgehen und weitere Überraschungen, Hits und Evergreens aus dem Jahr 1948.

 

„Slippin‘ Around" von Margaret Whiting und Jimmy Wakely war der erste Country-Song, der die Spitze der Pop-Hitparade eroberte, wie auch „All I Want For Christmas" von Spike Jones: Der Song nimmt den Weihnachtszinnober gehörig auf die Schippe und hielt sich wochenlang in den Charts. Bing Crosby schaffte es mit „Mule Train" auf Platz 4 der Pop-Charts - die Version von Tennessee Ernie Ford hingegen erreicht Platz 1 der C&W-Charts. Warum? Hören Sie selbst - und genießen Sie Ihre Favoriten und zahlreiche weitere Erfolgstitel aus den Jahren 1948 und 1949.

Dinah Shore stürmte mit mehreren Titeln in die Charts in den USA und England - dort landete sie mit „Dear Hearts And Gentle People" eine Nummer 1 und begeisterte die Briten ganze 21 Wochen lang! Charles Browns „Trouble Blues" hielt sich mühelos 27 Wochen in den R&B-Charts. Marilyn Monroe gab ihr Gesangsdebut und die Andrews Sisters sorgen dafür, dass „Lili Marlene" doch noch heiratet. 1949 war ein spannendes Musikjahr, mit viel Rhythm ‚n’ Blues und Boogie - und den ersten zaghaften Schritten des Rock ‚n’ Roll.

„Goodnight Irene" scheint der Song des Jahres 1950 zu sein: Gleich vier Interpreten belegten damit Spitzenpositionen in den Charts - sowohl in den USA als auch in Großbritannien. Doch nur eine Version erreichte Platz 1 - die der Weavers. Patty Page wetteiferte mit Les Paul und Mary Ford mit dem „Tennesse Waltz" um die Gunst der Plattenkäufer: Beide erreichten Platz 1 - Patti Page in den USA, Les Paul in England. Ab 1950 werden die Nuancen, die über den Charterfolg entscheiden deutlich hörbar. Finden Sie heraus, welche Version Sie jeweils begeistert und freuen Sie sich auf weitere Titel aus dem Jahr 1950!

In Amerika dreht sich alles um die Liebe: Die Andrews Sisters stehen 21 Wochen mit „I Wanna Be Loved" in den Pop-Charts. Percy Mayfield bittet 27 Wochen lang „Please Send Me Someone To Love" und Hank Williams will wissen, „Why Don’t You Love Me?". Red Foley dagegen besingt Amerikas bekanntesten Fluss: „Mississippi" begeistert die Fans der Country-&-Western-Musik 14 Wochen lang. Und der französischen Spatz Edith Piaf erobert die Herzen der Amerikaner mit „La vie en rose". Ein bunter Mix verschiedener Musikstile ist in diesem wie in den Folgebänden enthalten.

Zahlreiche amerikanische Titel platzierten sich in den USA und in Großbritannien gleich mehrfach ganz vorn in den Charts, wie Nat „King" Cole mit „Too Young" und „Unforgettable". Johnny Ray‘s emotionsgeladenem „Cry" gelang ein „Triple": in England Platz 2, in den US R&B- und Pop-Charts je Nummer 1. Der Hit des Jahres ist jedoch „Rocket 88" mit Jackie Brenston und Ike Turner am Klavier. Übrigens: Frank Sinatra versuchte sich 1951 auch als Rock-‚n’-Roller: mit „Castle Rock". Welche Titel es 1951 wie oft in die jeweiligen Charts schafften, verrät Ihnen dieser Band.

Sind Engländer romantischer als Amerikaner? Mit "The Loveliest Night Of The Year" gelang dem "größten Operntenor nach Caruso" Mario Lanza der Smash-Hit des Jahres 1951: In England hielt sich der gefühlvolle Song sagenhafte 42 Wochen in den Charts, in den USA 34 Wochen. Rosemary Clooney war ebenfalls äußerst erfolgreich, wie auch die C&W-Stars Eddy Arnold und Hank Snow: "Kentucky Waltz" und "Rhumba Boogie" heizten den Country-Fans für 17 und 27 Wochen ein! Ob gefühl- oder schwungvoll - 1951 bietet für jeden Geschmack das Richtige. Hören Sie selbst!

Gleich drei Interpreten gelang 1952 mit ihrem Titel eine Nummer 1 Platzierung sowohl in Britannien als auch in den USA: Al Martino mit seiner ersten Platte "Here In My Heart", Vera Lynn mit "Auf Wiederseh’n Sweetheart" und Jo Stafford mit "You Belong To Me". Jo Stafford brachte ihre Version von "Jambalaya" erneut in die US Pop-Charts - nachdem sich das Original schon 29 Wochen in den C&W-Charts hielt. Ein abwechslungsreiches Jahr mit vielen Nummer-1-Hits von Stars und Newcomern, die sich auch heute noch sehen und hören lassen können!

1952 gilt offiziell als das Geburtsjahr der britischen Charts. Hank Williams‘ „Honky Tonk Blues" verlieh dem „Honky Tonk"-Stil neuen Glanz: Er hielt sich 12 Wochen in den C&W-Charts. Das wehmütige „Wish You Were Here" von Eddie Fisher stürmte Platz 1 der Pop-Charts. Und in den britischen Charts belegte Jo Stafford mit „Ay-Round The Corner (Bee-Hind The Bush)" die Spitze. Hits, Klassiker und Evergreens aus dem Jahr 1952 von Nat „King" Cole, Hank Snow, Peggy Lee, Big Joe Turner, Patti Page, Fats Domino und vielen anderen Stars - exklusiv in diesem Band.

DAS JAHR IN BILD, TEXT und TON 1952/53
• 56 Seiten mit seltenen Original-Covern, Autogrammkarten und Musiksheets in Farbe
• Kurzbiografien zu allen Interpreten
• 4 CDs MIT INSGESAMT 80 SONGS

B. B. King platzierte sich mit "Please Love Me" erstmalig in den Charts - auf Platz 1. Weitere Chartstürmer des Jahres waren Hank Locklin‘s "Let Me Be The One" und die Ames Brothers mit dem Ohrwurm "You, You, You". Ray Charles legte mit "Mess Around" den Grundstein für seine Karriere: Der Mix aus Rhythm‘n‘Blues und Gospel begeisterte das Publikum und machte ihn zum "Wegbereiter des Soul". Ken Colyer mit "Goin´ Home" und "Isle Of Capri" etablierte sichneben Chris Barber als Aushängeschild des europäischen Traditional Jazz. Das Jahr 1953 for you, you, you - soulig, skifflig und rockig.

1953 feierte Big Mama Thornton ihren einzigen Charterfolg: "Hound Dog" landet an der Spitze der R&B-Charts. Als singende Schauspielerin war Marilyn Monroe sehr erfolgreich, beeinflusst die Charts jedoch ebensowenig wie das erste Album eines jungen LKW-Fahrers namens Elvis Presley. Die Erfolgstitel von 1953/1954 sind mit 41 Wochen Chartplatzierung "I Don’t Hurt Anymore" von Hank Snow und mit 14 Wochen Hank Williams‘ "I’ll Never Get Out Of This World Alive". Große, kleine und noch unbekannte Stars sind in diesem Band vereint.

Die Drifters erreichten mit "White Christmas" Platz 2 der Pop-Charts. 1954 kletterten zwei außergewöhnliche Damen auf Nummer 1: Schauspielerin Doris Day mit "Secret Love" und Pop-Sängerin Kitty Kallen, deren "Little Things Mean A Lot" von den Billboard-Lesern zum beliebtesten Song des Jahres gewählt wurde. Nicht in den Charts, dennoch sehr erfolgreich: Dixieland-Jazzer Chris Barber. Freuen Sie sich auf"Work With Me Annie" und "Sexy Ways" von Hank Ballard und den Midnighters, "Ice Cream", "Wild Cat Blues" und zahlreiche weitere Hits, Bestseller und "Schmankerl" des Jahres 1954.

Rosemary Clooney sang mit "This Ole House" die Doppel-Nummer-1 des Jahres der amerikanischen und britischen Charts. Erfolgreich, aber nicht in den Charts waren die bereits etablierten und angehenden Jazz-Größen des 20. Jahrhunderts wie Ken Colyer, Dave Bartholomew, LaVern Baker, Chris Barber und T-Bone Walker. Unser heißer Tipp: Winifred Atwell, die ihr Publikum unzählige Male begeisterte - und Sie? Entdecken Sie Hits und Künstler aus dem Jahr 1954, die dem wahren Wesen der Musik nacheiferten: der Leidenschaft des Spielens.

Mit einem Song über die Arbeit in Kohleminen („Sixteen Tons") gelang Tennesse Ernie Ford eine Doppel-Nummer-1 in den USA. Perez Prado stürmte mit „Cherry Pink And Apple Blossom White" die Spitze der Hitparaden in Amerika, Großbritannien und - Deutschland. Ebenfalls in allen drei Ländern platzierten sich die Platters mit „Only You", Mitch Miller mit „The Yellow Rose Of Texas" und Bill Haley mit „Rock Around The Clock": die Hymne des Rock `n’ Roll. Vergleichen Sie die Musikgeschmäcker von Amerikanern, Briten und Deutschen. - Und wählen Sie Ihre persönlichen Favoriten der Jahre

Der Modetanz des Jahres: Calypso. Der Sound des Jahres: Rock `n’ Roll. Der Ohrwurm des Jahres: I Forgot To Remember To Forget. Damit gelingt Elvis Presley der Sprung in die C&W-Charts - für 39 Wochen. Schmusesänger Dean Martin landet mit "Memories Are Made Of This" einen Nummer-1-Hit in den USA und England. Ebenfalls in beiden Hitparaden auf Platz 1 landet Kay Starr mit dem "Rock `n’ Roll Waltz". Und Wild-Rocker Little Richard kreiert die neue Teenie-Hymne: "Tutti Frutti". - Mitrocken ausdrücklich empfohlen!

1955 schaffte es der deutsche Pianist "Crazy Otto"gleich zweimal in die amerikanischen Pop-Charts: mit "Glad Rag Doll" auf Platz 19 und "Smiles" auf Platz 21. Etta James’ "The Wallflower" stieg auf Anhieb auf Platz 1 der R&B-Charts und Country-Sänger Webb Pierce landete mit "I Don’t Care" und "You’re Good For Nothing" zwei No.-1-Hits. Sammy Davis Jr. kehrte nach seinem schweren Autounfall zurück ins Studio: "Something’s Gotta Give" und "Love Me Or Leave Me" schückten sowohl in den USA als auch in England viermal die Top 20. Mehr Kuriositäten, Oldies und Klassiker in diesem Band.

Warum war 1956 die Banane das beliebteste Obst der Deutschen? Harry Belafonte‘s "Banana Boat Song" hielt sich 31 Wochen in den Hitparaden! Erfolgreich ging’s auch für Elvis Presley weiter: "I Want You, I Need You, I Love You" erreichte gleich viermal die Hitparaden, darunter zweimal als Nummer 1, und seine Version von "Love Me" stand dreimal in den Charts, darunter auf Platz 2 der R&B-Charts. Welche Stars 1956 ihre ersten Schritte wagten, welche Titel als Coverversionen erneut in die Charts gelangten - für Sie hör- und nachlesbar im zweiten Band des Jahres 1956.

Mit "I’m Walking" ging Fats Domino in die Musikgeschichte ein - und 1956 direkt auf Platz 1 der R&B-Charts. Die Everly Brothers punkteten mit "Bye Bye Love" und "I Wonder If You Care As Much", Buddy Holly gelang die erste Nummer 1 in den Pop-Charts mit "That’ll Be The Day" und Lonnie Donegan schaffte mit "Puttin’ On The Style" endlich den Sprung auf Platz 1 der britischen Charts. In diesem Band tummeln sich die Stars und Hits aller Musikrichtungen, die 1956/1957 das Pop-Geschehen dominieren. Lassen Sie sich überraschen und begeistern!

DAS JAHR IN BILD, TEXT und TON 1957
• 56 Seiten mit seltenen Original-Covern, Autogrammkarten und Musiksheets in Farbe
• Kurzbiografien zu allen Interpreten
• 4 CDs MIT INSGESAMT 80 SONGS

1957 gelang es Billy Vaughn, einen Nummer-1-Hit in den deutschen Charts zu landen: "Sail Along Silv’ry Moon" hielt sich sage und schreibe 28 Wochen an der Spitze. Es ist der erste von 19 Titeln, den Vaughn in den deutschen Hitparaden platzieren kann. Gänzlich unerreicht blieb 1957 allerdings der "Jailhouse Rock" von Elvis Presley: Fünf Chartplatzierungen, davon viermal Platz 1.
Lauschen Sie dem musikalisch ausgewogenen Mix des Jahres 1957 - über 240 Minuten lang.

Mit "Maybe Tomorrow" erreichten die Everly Brothers zwar keine Chartplatzierung, dafür wird ihr "Wake Up Little Susie" wird ein Nummer-1-Hit in den amerikanischen Pop-, C&W- und R&B-Charts. Und zum ersten Mal in den Charts tauchen "Tom & Jerry" auf: Ihr "Hey School Girl" landet auf Platz 49 der Pop-Charts. Warum das wissenswert ist, fragen Sie? Es sind die ersten musikalischen Schritte des späteren Erfolgsduos "Simon & Garfunkel". Und wer sonst noch in diesem Jahr musikalisch Laufen lernte - sehen und hören Sie selbst im dritten Band des Jahres 1957.

DAS JAHR IN BILD, TEXT und TON 1957
• 56 Seiten mit seltenen Original-Covern, Autogrammkarten und Musiksheets in Farbe
• Kurzbiografien zu allen Interpreten
• 4 CDs MIT INSGESAMT 80 SONGS

Seit der Einführung 1973 dabei!
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